Finden Sie mehr über die Module des Virtuellen Coaching heraus

Verfügbare Module

Trainer vor aufsteigender Bilanzkurve

Erhöhen Sie Wirkungsgrad und Nachhaltigkeit Ihrer Trainings

Der Wirkungsgrad von Trainings, also die Praxisanwendung dessen, was im Seminar trainiert worden ist, liegt Schätzungen zufolge normalerweise bei nur 10-20%. Virtuelles Transfercoaching kann den bisherigen Wirkungsgrad verdoppeln oder gar verdreifachen. Virtuelles Transfercoaching wendet sich deshalb primär an Trainer, die die Wirksamkeit ihrer Trainings verbessern und zu diesem Zweck ihren Auftraggebern eine entsprechende Seminarnachbetreuung anbieten wollen. In der Regel ist eine dreimonatige Programmnutzung mit insgesamt 1½-2 Beratungsstunden sinnvoll.

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Ziel

„Virtuelles Transfercoaching (VTC)“ ist ein Internet-Tool, das in Verbindung mit Telefoncoaching die Wirksamkeit bzw. Nachhaltigkeit von Trainings verdreifacht.

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Vorgehen

Schritt 1: Direkt nach dem Training identifiziert der/die Klient(in) mit Unterstützung durch einen Coach sein Lerntransferziel, d.h. sie/er identifiziert, welche Verhaltensweisen sie/er aufgrund des erfahrenen Trainings in 10 bis 12 Wochen beobachtbar verändert haben möchte. Sie/er klärt dabei auch, wie persönlich wichtig und wie schwierig die Erreichung dieses Ziels ist.

Schritt 2: Mit Blick auf sein Lerntransferziel formuliert der/die Klient(in) mit Blick auf die nächsten zwei oder drei Wochen ein erstes Etappen-Ziel, d.h. sie/er identifiziert, welche Verhaltensweisen sie/er zwei oder drei Wochen beobachtbar verändert haben möchte.

Schritt 3: Der/die Klient(in) versucht, ihr/sein erstes Etappen-Ziel in den nächsten zwei oder drei Wochen praktisch umzusetzen und beobachtet sich dabei systematisch. Am Ende dieses Zeitraums prüft sie/er, zu wie viel Prozent sie/er ihr/sein Lerntransferziel erreicht hat.

Schritt 4: Ausgehend von den Erkenntnissen, die sich im Zuge dieser Selbstbeobachtung ergeben, entwickelt der/die Klient(in) ein zweites Etappen-Ziel, das sie/er in den anschließenden drei bis vier Wochen erreicht haben möchte.

Schritt 5: Der/die Klient(in) versucht, ihr/sein zweites Etappen-Ziel in den nächsten drei bis vier Wochen praktisch umzusetzen und beobachtet sich dabei wieder systematisch. Am Ende dieses Zeitraums prüft sie/er erneut, zu wie viel Prozent sie/er ihr/sein Lerntransferziel erreicht hat.

Schritt 6: Ausgehend von den Erkenntnissen, die sich im Zuge dieser Selbstbeobachtung ergeben, entwickelt der/die Klient(in) ein drittes Etappen-Ziel, das sie/er in den anschließenden vier bis fünf Wochen erreicht haben möchte.

Schritt 7: Der/die Klient(in) versucht, ihr/sein drittes Etappen-Ziel in den nächsten vier bis fünf Wochen praktisch umzusetzen und beobachtet sich dabei wieder systematisch. Am Ende dieses Zeitraums prüft sie/er abschließend, zu wie viel Prozent sie/er ihr/sein Lerntransferziel erreicht hat.

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Preise

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Ihre Vorteile

Schätzungen zufolge wird nur 10-20% von dem, was im Seminar trainiert wird, längerfristig im Arbeitsalltag aktiv genutzt. Das ist sehr wenig. Mit Virtuellem Transfercoaching lässt sich dieser Wert verdreifachen.

Virtuelles Transfercoaching bietet dem User bei seiner Arbeit mit dem Tool ein hohes Maß an Flexibilität. Er kann es jederzeit und überall nutzen.

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