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Mensch in Labyrinth

Wie sich Probleme lösen lassen, die bisher unlösbar waren

Das „Virtuelle Problemlösungscoaching (VPC)“ wendet sich an Personen, die im privaten oder beruflichen Bereich Probleme haben, die sie bisher nicht lösen konnten und die ihnen das Leben schwer machen.

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Ziel

Probleme, die bisher nicht lösbar waren, bestehen oft darin, dass die betreffende Person viel - und oft auch zu viel - Zeit darauf verwendet, sich mit ihnen zu befassen und dabei nicht den tote Winkel sieht, der mit dieser Betrachtung verbunden ist. Dieser besteht darin, dass der Problembesitzer nur auf das Problem schaut und nicht auf den Standpunkt, von dem aus er es immer wieder betrachtet und ständig - erfolglos - angeht. Der tote Winkel dieses Standpunkts ist die letztlich Ursache für die Unlösbarkeit des Problems. Man kann ihn deshalb als Meta-Problem bezeichnen. Wenn es möglich ist, diesen toten Winkel systematisch zu betrachten, löst sich das bisher unlösbare Problem oft „wie von selbst“.

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Vorgehen

Schritt 1: Der Coach leitet den Klienten an, sein Problem am Beispiel von Situationen zu beschreiben, in denen er es besonders intensiv erlebt. Dabei lenkt er seinen Blick vor allem auf den beobachtbaren Verhaltens- und emotionalen Erlebensaspekt.

Schritt 2: Diese Problembetrachtung wird kontrastiert durch die Imagination einer positiven Zukunft, in der das Problem auf wundersame Weise verschwunden bzw. gelöst ist. Ebenso wie bei der Problembetrachtung blickt der Klient dabei genau auf sein beobachtbares Verhalten und emotionales Erleben.

Schritt 3: Die nächste angeleitete Imagination gesteht darin, dass der Klient ausgehend vom Betrachtungsstandpunkt dieser positiven Zukunft auf den Prozess bzw. Entwicklungsweg zurückblickt, der von der gegenwärtigen Problematik zu jener positiven Zukunft geführt hat. Er schaut dabei vor allem auf sich selbst und klärt, welches veränderten Verhaltensweisen bzw. emotionalen Reaktionen von ihm selbst die wichtigste Ursache für die imaginierte positive Entwicklung waren.

Schritt 4: Nach diesen Imaginationen lenkt der Coach den Blick des Klienten wieder auf die aktuelle Gegenwart, indem er fragt, welche Erfolgswahrscheinlichkeit er für die Lösung seines Problems sieht, wenn die gerade imaginierte positiven Verhaltensweisen bzw. emotionalen Reaktionen in den nächsten Tagen und Wochen konsequent praktiziert. Wenn der Klient eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit sieht, werden diese Verhaltensweisen bzw. emotionalen Reaktionen als problemlösendes Verhaltensziel festgehalten.

Schritt 5: Nachdem das problemlösende Verhaltensziel geklärt ist, werden mit Blick auf die nächsten ein, zwei oder drei Wochen die Aktivitäten detailliert bestimmt, mit denen der Klient ein positives Umfeld für die Umsetzung seines Verhaltensziels schaffen kann.

Schritt 6: In den nächsten Wochen beobachtet der Klient die Umsetzung dieser Planung, um daraus Konsequenzen für die Aktivitäten der anschließenden zwei oder drei Wochen zu ziehen und so seiner Problemlösung einen weiteren Schritt näher zu kommen.

Schritt 7: Dieser Prozess vollzieht sich so lange, bis das Problem hinreichend gelöst ist.

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Preise

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Ihre Vorteile

Das „Virtuelle Problemlösungs-Coaching (VPC)“ hat eine einfache, klare Struktur. Sie wissen von vornherein genau, auf was Sie sich einlassen und was wichtig ist. Hinzu kommt, dass es Ihnen ein hohes Maß an Flexibilität bietet. Sie können es jederzeit und überall nutzen.

Das alles macht das „Virtuelle Problemlösungs-Coaching (VPC)“ nicht nur höchst wirksam, sondern gleichzeitig auch unvergleichbar preiswert. Denn Sie können maßgeschneidert die genau zu Ihnen passende Mischung von „Eigenarbeit“, Telefon-Coaching oder auch Präsenz-Coaching wählen.

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